Checkliste

Im Folgenden haben wir für euch eine möglichst übersichtliche und ziemlich detaillierte Liste erstellt, die helfen soll, Veranstaltungen verschiedenster Art barriere-ärmer zu gestalten.

Wundert euch nicht, wenn ihr euch schon beim Überfliegen erschlagen fühlt.

Wir haben uns an Standards orientiert, die vielleicht für eure Situation gar nicht angemessen sind. Wenn ihr nicht gerade ein Haus neu baut, könnt ihr an der Türbreite nicht viel ändern. Die Liste kann euch aber helfen, wenn ihr zum Beispiel Räume für eure Veranstaltung auf ihre Barrierefreiheit überprüfen wollt. Denkt euch vor jedem Punkt ein großes KÖNNTE oder noch besser ein SOLLTE.

Wie gesagt, manches ist schwierig umzusetzen, manches ist aber auch ganz einfach. Nicht für alle Dinge braucht es viel Geld. Was zum Beispiel immer geht, ist möglichst transparent zu sein. Und Transparenz ist gleichzeitig sehr wichtig: Nicht alles kann immer komplett barrierefrei sein. Aber ihr könnt transparent machen, welche Barrieren existieren und welche nicht. Das macht alles schon ein Stück besser.

Vor der Veranstaltung

Flyer

  • Gestaltet den Flyer möglichst übersichtlich und klar.

  • Wählt deutliche Farbkontraste für gute Lesbarkeit.

  • Verwendet eine große Schriftart (min. 26 Punkt) und lasst etwas Platz zwischen den Zeilen.

  • Wenn ihr für die Veranstaltung Gebärdensprachdolmetscher_innen organisiert habt, macht ein Piktogramm (gebärdende Hände)

  • Gebt möglichst verschiedene Kontaktmöglichkeiten an. (Telefonnummer, Email, Fax, Bildtelefon)

  • Gebt schon auf der Einladung die beste barrierefreie öffentliche Verkehrsanbindung an.

  • Überlegt euch, wo ihr Werbung macht. Wenn ihr auch „außerhalb“ der Szene werben wollt, schaltet z. B. eine Anzeige bei kobinet (www.kobinet-nachrichten.org) oder www.taubenschlag.de.

Einladung oder Ankündigung

  • Macht kenntlich, was genau auf eurer Veranstaltung barriere-ärmer gestaltet ist (dann müssen Menschen nicht nachfragen, sondern sind informiert), allgemeine Hinweise, wie „barrierefrei“ sagen wenig aus.

  • Verwendet Leichte Sprache.

  • Großschrift (s.o.)

  • In möglichst verschiedene Lautsprachen. Dabei ist es wichtig, dass ihr die Veranstaltungssprache kenntlich macht und welche Übersetzungsmöglichkeiten vor Ort vorhanden sind. Dabei auch Sprachen bedenken, die sonst nicht so oft vorkommen.

  • Hörversion, Brailleschrift, DGS-Video wäre auch schön, wenn ihr das noch schafft.

 

Homepage

  • Barrierefreie Homepages: Informationen unter: www.wob11.de

 

Anmeldeformulare

  • Wenn sich die Leute zu eurer Veranstaltung anmelden sollen, dann lasst auf dem Formular Platz für ihre Bedürfnisse.

An- und Abreise

  • Die BVG bietet einen kostenlosen Begleitservice für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen von der nächsten U-Bahn oder S-Bahn Station zum Veranstaltungsort. Näheres kann unter folgender Telefonnummer erfragt werden: 030 – 25 414 414. Nicht alle wissen davon. Besonders Menschen aus anderen Städten.

  • Reserviert Parkplätze in der Nähe eures Veranstaltungsortes.

 

Veranstaltung

Rampe

  • Für Stufen, die höher als 13 mm sind, braucht ihr eine Rampe.

  • Die Rampe sollte eine maximale Steigung von 5% haben. Das heißt für jeden zu überwindenden cm müsst ihr 20 cm Rampe berechnen.

  • Die Rampe sollte ein Geländer auf 85 cm Höhe haben.

  • Die Rampe sollte mind. 1,5 m breit sein.

  • Die Oberfläche der Rampe sollte auch bei Regen rutschfest sein.

  • Alle 6 m sollte die Rampe eine Ruheplattform haben.

 

Eingangbereich

  • 1,5 x 1,5 m ebenerdige Plattform (kein Zurückrollen vor der Tür)

 

Preise für Veranstaltungen

  • Auch Eintrittspreise können eine Barriere darstellen. Überlegt euch also, ob ihr Eintritt verlangen wollt und wie ihr das gestaltet.

  • Ihr könntet den Eintritt nach Einkommen gestaffelt verlangen.

  • Ihr könnt die Leute selbst einschätzen lassen, wie viel sie zahlen (am besten gebt ihr eine Unter- und Obergrenze an).

 

Tresen/Infostände

  • Achtet darauf, dass sie in angemessener Höhe auch für Rollifahrer_innen sind und unterfahrbar sind. Das heißt, es dürfen keine Holzbalken oder Verstrebungen unter dem Tisch sein.

 

Übersichtsplan

  • Bei größeren Veranstaltungen macht ein Übersichtsplan Sinn.

  • Ihr könnt zum Beispiel Behindertenparkplätze, barrierefreie WCs, Räume mit Indukationsanlagen, Ruheräume, barrierefreie Fluchtwege, Haltestellen kenntlich machen.

 

Blindleitsystem

  • zu verschiedenen Orten (auf den Boden geklebtes ertastbares Band, besonders in großen Gebäuden, wo auch nicht alle Räume für die Veranstaltung genutzt werden)

  • taktiler Übersichtsplan von den Räumlichkeiten

Türen

  • sollten mind. 90 cm breit sein

  • Es sollte ausreichend Wendemöglichkeit beim Öffnen bestehen.

  • Die Türklinke sollte nicht höher als 85 cm sein.

  • Wenn andere Öffnungsmöglichkeiten vorhanden sind, macht das möglichst sichtbar (beschriften).

 

Gänge

  • Die Gänge sollten mind. 1,2 m breit sein.

  • Bei langen Gängen sollte es Haltegriffe und Ruheplätze geben.

 

Treppen

  • Die Stufen sollten nicht höher als 16 cm sein, die Trittfläche mind. 30 cm.

  • Auf beiden Seiten sollte es ein Geländer/ einen Handlauf geben.

  • Achtet darauf, dass es einen rutschfesten Anstrich gibt.

  • Der Treppenanfang oder die einzelnen Stufen sollten farblich markiert sein.

Fahrstuhl

  • Der Fahrstuhl sollte mindestens 1,10 m breit und 1,40 m tief sein.

  • Die Knöpfe sollten erfühlbar sein (taktile Bedienelemente).

  • Die Stockwerke sollten akustisch und optisch angezeigt werden.

Toiletten

  • Die Tür sollte sich nach außen öffnen lassen und mindestens 80 cm breit sein.

  • Handlauf auf 85 cm Höhe über gesamte Tür.

  • Wenn nur wenig Platz ist, eignen sich Schiebetüren.

  • Die Sitzhöhe der Toilette sollte auf 46 cm sein und die Klobrille sollte nicht wackeln.

  • Am Deckel und an der Klospülung sollte reflektierendes Klebeband angebracht sein.

  • Die Klospülung sollte neben oder vor dem Sitz sein. Wenn sie hinter der Toilette ist, dann sollte sie möglichst auch mit dem Ellenbogen zu betätigen sein. Der Wasserkasten muss stabil genug sein, um sich darauf abstützen zu können.

  • Auf beiden Seiten neben der Toilette sollten auf 75 cm Höhe Haltegriffen angebracht sein. Am besten gibt es auch Haltegriffe hinter der Toilette.

  • Das Waschbecken sollte unterfahrbar sein.

  • Es sollte rutschfesten Fußbodenbelag geben.

  • Seifenspender, Handtücher, Spiegel, etc. sollten nicht höher als 85 cm angebracht sein.

  • Es sollte eine Notrufklingel geben.

  • Das Toilettenpapier sollte ohne Verrenkungen erreichbar sein.

Wege

  • Achtet darauf, dass es keine Stolperfallen gibt (z. B. Kabel).

  • Wenn Schnee liegt, dann schaufelt ihn weg oder trampelt ihn fest. Stellt sicher, dass es nicht glatt ist.

  • Denkt daran, auch Bühnen und Podien barrierefrei zu gestalten.

 

Erste-Hilfe-Kasten

  • Habt einen Erste-Hilfe Kasten vor Ort.

  • Eine_r von euch sollte sich damit auskennen und ansprechbar sein. Dafür ist es wichtig, dass er_sie erkennbar ist.

  • Auf größeren und längeren Veranstaltungen ist es wichtig einen Sanitätsbereich einzurichten.

Brandschutz

  • Feuerlöscher und Feuermelder auch auf Rollstuhlhöhe (nicht höher als 1,1 m).

  • Feueralarm auch optisch.

  • Gebrauchsanweisung für den Feuerlöscher auch in Braille, Leichter Sprache und Großschrift.

  • Es sollte Notrufklingeln geben.

  • Blinden Menschen sollte vor Beginn der Veranstaltung der Evakuierungsplan zugänglich gemacht werden.

ENDLICH:
Auf der Veranstaltung

Licht

  • Sorgt für helle Lichtverhältnisse (auch in Kneipen oder auf Partys solltet ihr Orte für Menschen schaffen, die visuell kommunizieren, d. h. gebärden oder Sachen aufschreiben).

  • Kein Stroboskop benutzen, zumindest sollte es Orte geben, an denen kein Stroboskop eingesetzt wird.

 

Podest

  • Insbesondere auf Stehveranstaltungen ist die Bühne für kleine Menschen oder Rollifahrer_innen schwer zu sehen. Deshalb ist ein Podest sinnvoll. Dabei wäre es schön, wenn Freund_innen der Personen, die auf dem Podest gern sein möchten, danebenstehen können. Zusammen zu einer Veranstaltung zu gehen, um sie am Ende allein zu genießen, ist auch nur halb so schön.

Begleithunde

  • Mitnahme sollte erlaubt sein. Dies sind keine Haustiere.

  • Streichelt die Hunde nicht einfach so. Sie sind bei der Arbeit.

  • Stellt Wasser für die Hunde bereit.

 

Ausstellungsdesign

  • Ausstellungsstücke und Bedienelemente in angemessener Höhe (85 cm bis 110 cm)

  • Beschriftung ausreichend groß und Braille-Schrift

  • Tastbare Reliefbilder

  • Hörversion

  • Video-Guides in Gebärdensprache

Führungen

  • Bietet Führungen in unterschiedlichen Sprachen an: in Leichter Sprache, Gebärdenund Lautsprachen.

 

Trigger

  • Weist vor einem Film oder zu Beginn der Veranstaltung darauf hin, welche Situationen oder Sequenzen triggern könnten (z. B. sexualisierte Gewalt) und schafft Möglichkeiten, dass Leute trotzdem teilnehmen können. Z.B. können sie für einen Teil der Veranstaltung auf einen anderen Raum ausweichen.

 

Dauer der Veranstaltung

  • Gebt, wenn möglich, die Dauer der Veranstaltung vorher an (Menschen sind auf Bringund Abholservice angewiesen).

  • Haltet ein, was ihr angekündigt habt. Jede Diskussion muss irgendwann enden. (Das ist auch wichtig für die Dolmetscher_innen.)

 

Sitzplätze

  • Für manche Menschen ist es wichtig, dass ihnen ein Sitzplatz garantiert wird, ständig zugewiesene Plätze können aber auch als bevormundend wahrgenommen werden. Fragt die Person, ob der vorgesehene Platz in Ordnung ist.

  • Achtet darauf, dass es möglichst keine feste Bestuhlung gibt, so das Menschen im Rollstuhl besser eine Sitzmöglichkeit wählen können und nicht immer nur am Rand oder hinten sitzen.

  • Auch bei Stehveranstaltungen einige Stühle aufstellen.

  • Für Taube Menschen bei Verdolmetschung in den ersten Reihen Plätze reservieren.

  • Reservierte Sitzplätze werden auch von anderen unwissend in Anspruch genommen; eine Person aus dem Veranstaltungsteam sollte darauf achten.

 

Handouts

  • Leichte Sprache

  • Braille oder Hörversion

  • Verschiedene Lautsprachen und Gebärdensprache

  • Erstellt ein paar Handouts in Großdruckversion (Schriftgröße mind. 26 Punkt).

  • Benutzt eine einfache und gut lesbare Schrift! Darunter kann das Layout leider manchmal leiden.

  • Achtet auf klare Kontraste.

  • Verwendet keine rot-grün Kombinationen.

Pausen

  • Regelmäßige Pausen einhalten (das ist wichtig für Raucher_innen, Dolmetscher_innen, Menschen mit Konzentrationsschwierigkeiten).

 

Sprache

  • Organisiert Übersetzung in Gebärdenund Lautsprachen.

  • Organisiert Schriftsprachdolmetscher_innen für schwerhörige oder Taube Menschen.

  • Gebt den Dolmetscher_innen rechtzeitig Vorbereitungsmaterial. Fragt die Dolmetscher_innen frühzeitig an, weil es oft einen Mangel an Dolmetscher_innen gibt.

 

Indukationsanlagen

  • FMund Indukationsanlagen sind technische Hilfsmittel für schwerhörige Menschen. Diese verstärken die Lautsprache und blenden Störschall aus. Außerdem können akustische Signale über weite Entfernungen (bis zu 100 m) verstärkt werden.

  • Indukationsanlagen sind in Räumen fest installiert oder können installiert werden. Am Hörgerät kann dann die entsprechende Frequenz eingestellt werden. Bitte macht kenntlich, wenn eine Indukationsanlage vorhanden ist.

  • Eine FM-Anlage ist transportabel. Häufig besitzen schwerhörige Menschen selbst eine. Dennoch ist es schön, wenn welche zur Verfügung gestellt werden können. Die Person, die spricht, bekommt ein kleines Mikrofon, welches zur FM-Anlage gehört. Dieses sollte bei Diskussionen herumgereicht werden. Hierbei empfiehlt es sich, dass die Moderation darauf achtet, dass dies auch getan wird. Insbesondere bei hitzigen Debatten wird es des Öfteren vergessen.

 

Kommunikation

  • Redelisten schaffen Übersichtlichkeit und erleichtern es manchen Menschen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Ihr könnt auch über Quotierungen nachdenken.

  • Eine gute Moderation kann dafür sorgen, dass es leichter ist, der Diskussion zu folgen. Sie sollte darauf achten, dass Zeiten eingehalten werden.

Essen/Trinken (Kneipen, Voküs)

  • Viele Menschen haben Allergien: Macht die Inhaltsstoffe kenntlich.

  • Verzichtet auf Stoffe, die häufig Allergien auslösen (Nüsse, Milchprodukte Weizen…) oder bietet Alternativen an.

  • Beachtet kulturelle und religiöse Essgewohnheiten.

  • Stellt biegsame Strohhalme zur Verfügung.

  • Gebt an, wenn Alkohol im Essen ist.

  • Achtet darauf, dass die Hinweise zum Essen gut lesbar sind.

  • Es sollte keinen Bestelldruck geben (Selbstbedienung oder am Tresen bestellen).

  • Die Tische sollten unterfahrbar sein.

Filme

  • Schaltet die Untertitelung ein.

  • Könnt ihr Audiokommentare ermöglichen? Er kann vielleicht auch live von einer Person gegeben werden. Das hat aber auch Nachteile, weil Sehenden nicht immer bewusst ist, welche Bildinformationen nötig sind, um der Handlung folgen können. Erkundigt euch bei Profis / blinden Menschen.

 

Ruheraum

  • Insbesondere bei Großveranstaltungen ist es gut, wenn es einen Ruheraum gibt. Dort sollte es auch die Möglichkeit zum Ausruhen geben (Stuhl und Matratze).

  • Stellt Material zum Ablenken zur Verfügung (Kreuzworträtsel).

  • Der Raum sollte ruhig und etwas abgelegen sein.

  • Wasser und Traubenzucker bereitstellen.

 

Schutzraum

  • Eine verantwortliche Person, die sich ein bisschen mit Krisen auskennt, sollte ab und zu vorbeischauen und Gespräche anbieten.

  • Macht ein Schild an die Tür, dass dieser Raum nur betreten werden darf, wenn man Schutz braucht.

  • Gestaltet den Raum ähnlich wie den Ruheraum.

  • Kleine Tüten für Menschen, die hyperventilieren und einen Verbandskasten bereitstellen.

Konzept für Umgang bei verschiedenen Diskriminierungsformen

  • Unterdrückungsmechanismen Sexismus, Ableism, Audismus, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie etc.

Kinderbetreuung

  • Damit Menschen mit Kindern auch an Veranstaltungen teilnehmen können.

 

Party

  • Schafft Räume für Raucher_innen und für Nichtraucher_innen.

  • Partys zu unterschiedlichen Zeiten anbieten (Beginn nicht immer 2.00 Uhr früh)

  • Räume, wo Alkoholund Drogen erlaubt sind sowie welche wo, dies nicht möglich ist.

 

Tipps für Interaktionen auf Veranstaltungen

  • Blinde Menschen anfangs auf Wunsch durch Veranstaltungsräume führen, auch informieren, wer sich im Raum befindet.

  • Bei Blinden mit Namen vorstellen und kenntlich machen, wenn ihr den Raum verlasst oder aus dem Gespräch geht.

  • Informiert blinde Menschen über Vorgänge und Abläufe und lasst sie nicht einfach irgendwo sitzen oder stehen.

  • Berücksichtigt den Wunsch nach Leichter Sprache.

  • Nachfragen, wenn ihr etwas nicht versteht.

  • Ausreden lassen, nicht selber Satz zu Ende führen.

  • Person direkt ansprechen und nicht über die Assistenzperson Fragen stellen, die eigentlich an sie gerichtet sind.

  • Eigene Unsicherheiten ansprechen, ohne sie zum einzigen Gesprächsthema zu machen.

  • Schriftliche Kommunikation: Zettel/ Stifte überall auslegen

  • Ansprechen von Tauben Menschen: leicht an Schulter antippen, Winken, Licht an und ausschalten, auf den Boden stampfen

  • Bei Tauben Menschen nicht selbstverständlich davon ausgehen, dass sie von den Lippen ablesen wollen oder können.

  • Rollstühle nicht einfach berühren, ihr begebt euch sonst, ohne zu fragen, in den persönlichen Raum einer anderen Person.

  • Assistenz anbieten oder nur auf Nachfragen reagieren – das ist individuell sehr unterschiedlich, sprecht eure Unsicherheit einfach an, fragt nach.

  • Übertriebenes Kümmern lenkt die Aufmerksamkeit oft unangemessen auf eine Person – lasst das lieber sein.

  • Überhäufiges Entschuldigen bei (angeblichem) Fehlverhalten – nicht nötig, eher nervig!

     




































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